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Implantate – Stabilität für die Zukunft

Implantate werden immer beliebter. Heute verpflanzen Zahnmediziner in Deutschland jedes Jahr mehr als 200.000 Implantate. Die Zahlen der durchgeführten Eingriffe belegen eindrucksvoll die Akzeptanz dieser Methode bei den Patienten. Das Vertrauen ist durchaus gerechtfertigt, denn seit den ersten Versuchen der Zahnimplantologie am Anfang des 19. Jahrhunderts hat sich eine ganze Menge getan. Heute liegen die Vorteile eines Implantats gegenüber einer herkömmlichen Prothese auf der Hand. 


  

 Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kiefer eingebracht wird. Wurden anfangs noch Materialien wie Silber, Gold oder Stahl verwandt, so belegen heute viele Studien die Vorteile von Titan-Implantaten, was die Verträglichkeit, Stabilität und damit Langlebigkeit angeht. In diese „Wurzel“ aus Titan schraubt der Arzt ein Verbindungselement, an dem er anschließend einen künstlichen Zahn aus Gold, Titan oder Keramik befestigt. Je nach Indikation kann es sich dabei um ein Einzelimplantat, eine auf zwei oder mehreren Implantaten aufgebaute Zahnbrücke oder sogar um eine Neugestaltung des gesamten Zahnbogens handeln.

Zahnimplantate: Funktionell, schön und verträglich.

Prävention wird heute in der Zahnmedizin groß geschrieben. Implantate entsprechen dieser Forderung. Denn im Gegensatz zu Brücken, bei denen in der Regel gesunde Zähne beschliffen werden müssen, werden bei der modernen Zahnimplantologie lediglich die fehlenden Zähne ersetzt. Die gesunden Zähne werden hingegen geschont. Dies ist jedoch nur ein Vorteil von vielen, den die im Kiefer verankerten Zahnnachbildungen haben:

 -Aussprache, Aussehen und Kaukomfort werden ebenfalls positiv unterstützt.
 -Gesunde Zähne werden geschützt und stabilisiert.
 -Druckstellen, wie sie durch Prothesen häufig hervorgerufen werden, werden eliminiert.                                                                                                                                                     -Kieferknochenschwund bis zum völligen Verlust des Prothesenhalts gehören als Schreckensvision der Vergangenheit an.
 -Alle Unannehmlichkeiten, die eine herausnehmbare Prothese mit sich bringt, entfallen

Neben der guten Verträglichkeit, der hohen Stabilität und des Kau- und Tragekomforts ist der hohe ästhetische Wert eines Zahnimplantats hervorzuheben. Die große Stabilität macht grazile, das natürliche Vorbild nachahmende Versorgungen möglich.


Fall 1

Implantation nach Zahnverlust bei mehrfachen Erhaltungsversuchen im Vorfeld

Fall 1

Versorgung mit einer Keramikverblendkrone



Fall 2

Schaltlücke nach Verlust einer Brücke im linken Unterkiefer. Eine erneute Brückenversorgung auf den verbliebenen Zähnen schied als Versorgungsform aus. Eine herausnehmbare Prothese wäre nötig geworden.

Fall 2

Versorgung mit Einzelkronen (keramisch verblendet)



Fall 3

Patientin mit  vorbestehender Parodontoseerkrankung und damit verbundenem langjährigem Zahnverlust im Oberkiefer. Implantation nach Knochenaufbau und Sinusbodenelevation.

Fall 3

Versorgung der fehlenden Backenzähne mit keramisch verblendeten Brücken. Nach 20 Jahren erstmals voll bezahnt und voller Kaukomfort.


Fall 4

Vollbezahnte Patientin mit Verlust des letzten Molaren

Fall 4

Nur durch ein Zahnimplantat konnte dieser Zahnverlust adäquat kompensiert werden


Fall 5


Junge Patientin mit einer Nichtanlage der seitlichen oberen Schneidezahne. Defizit im knöchernen und weichgeweblichen Bereich. Die Lücken wurden mit sog. Klebebrücken versorgt.

Fall 5

Zustand nach Abnehmen der Versorgung. Die Nachbarzähne weisen bereits beträchtliche Schäden auf.

Fall 5

Die Lücken wurden mit Implantaten und provisorischen Kronen versorgt. Die Kaufunktion ist wiederhergestellt aber das Weichgewebe muß noch ausheilen.

Fall 5

Nach Ausheilung der Weichgewebe werden die Implantate mit Vollkeramikkronen versorgt. Neben einer Füllungstherapie und Prophylaxe wurden keine weiteren kosmetischen Maßnahmen angestrebt. Die Patientin war mit ihrer Versorgung zufrieden und wünschte keine weiteren Maßnahmen.


CT-Dünnschichtuntersuchung bei kritischen anatomischen Verhältnissen. Ziel ist in der Regel die Vermeidung unnötiger operativer Maßnahmen und eine zieloreintierte Behandlungsplanung.

  


Bilder und Versorgungen Dr. Claus und Dr. Christiane Aletsee


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